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Deep House · Tech House · Hypnotic House · Deep Techno · Electronic Storytelling
Josh Breitner
Elektronischer Geschichtenerzähler zwischen hypnotischem Clubsound, besonderen Orten und kompromissloser Atmosphäre
Josh Breitner ist DJ, Kurator und kreativer Kopf hinter PROJECT SOUNDTRACK – einem Konzept, das elektronische Musik nicht nur als Begleitung, sondern als prägendes Element eines Ortes versteht. Seine Sets entstehen nicht nach einem starren Genreplan, sondern aus Atmosphäre, Publikum, Architektur und dem Charakter eines Moments.
Musikalisch bewegt er sich zwischen Deep House, Tech House, hypnotischem Techno und tiefen, rollenden Clubgrooves. Statt auf schnelle Effekte setzt Josh Breitner auf lange Spannungsbögen, präzise Übergänge und eine Musikauswahl, die sich organisch entwickelt. Seine Sets beginnen oft reduziert und warm, verdichten sich Schritt für Schritt und können schließlich eine überraschend druckvolle Energie entfalten.
Gerade diese Dramaturgie macht seine Auftritte vielseitig einsetzbar. Josh Breitner spielt intime Bar- und Lounge-Soundtracks ebenso selbstverständlich wie treibende Festival-, Club- und Warehouse-Sets. Der rote Faden bleibt dabei immer erhalten: Musik soll nicht beliebig klingen, sondern eine erkennbare Geschichte erzählen.
Mit PROJECT SOUNDTRACK hat er daraus eine eigene kreative Plattform entwickelt. Orte, Veranstaltungen und besondere Situationen erhalten einen individuell kuratierten elektronischen Soundtrack – live gespielt, dokumentiert und als Teil der Identität des jeweiligen Ortes weitergedacht. Aus einem DJ-Set wird damit ein Erlebnis, das über den Abend hinaus Bestand haben kann.
Zu seinen bisherigen Stationen gehören ausgewählte Clubnächte, Dayraves, Open-Air-Formate, gastronomische Locations, private Konzepte und besondere Festivalmomente. Dabei reicht sein musikalisches Spektrum von warmen Sundowner-Sets bis zu hypnotischem Hard Groove und dunkleren, industriell geprägten Clubnächten.
Josh Breitner versteht sich nicht als DJ, der lediglich eine vorbereitete Playlist abspielt. Jedes Set wird individuell aufgebaut, spontan an das Publikum angepasst und mit einem klaren Verständnis für Raum, Lautstärke und Stimmung entwickelt. Gerade in kleineren Locations entsteht dadurch eine unmittelbare Verbindung zwischen DJ, Gästen und Umgebung.
Auch visuell und konzeptionell verfolgt er einen ganzheitlichen Ansatz. Websites, Eventdarstellung, Künstlerprofile, Social-Media-Content und musikalische Präsentation werden nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern als Teile einer gemeinsamen Geschichte. Dadurch entsteht ein Auftritt, der weit über das klassische DJ-Booking hinausgeht.
Im GM Warehouse 157 trifft dieser Ansatz auf einen idealen Rahmen. Die industrielle Architektur, die Nähe zum Publikum und die Geschichte des Ortes bieten genau die Umgebung, in der sich seine Sets entwickeln können: zunächst tief und kontrolliert, später druckvoll, direkt und kompromisslos tanzbar.
Als Opening-DJ verfolgt Josh Breitner dabei ein klares Ziel: nicht den Hauptact vorwegzunehmen, sondern den Raum so vorzubereiten, dass der Übergang zum Headliner selbstverständlich wirkt. Er baut Energie auf, ohne sie zu früh zu verbrauchen – und schafft damit die Grundlage für eine Nacht, die musikalisch aus einem Guss wirkt.
Musikalisch bewegt er sich zwischen Deep House, Tech House, hypnotischem Techno und tiefen, rollenden Clubgrooves. Statt auf schnelle Effekte setzt Josh Breitner auf lange Spannungsbögen, präzise Übergänge und eine Musikauswahl, die sich organisch entwickelt. Seine Sets beginnen oft reduziert und warm, verdichten sich Schritt für Schritt und können schließlich eine überraschend druckvolle Energie entfalten.
Gerade diese Dramaturgie macht seine Auftritte vielseitig einsetzbar. Josh Breitner spielt intime Bar- und Lounge-Soundtracks ebenso selbstverständlich wie treibende Festival-, Club- und Warehouse-Sets. Der rote Faden bleibt dabei immer erhalten: Musik soll nicht beliebig klingen, sondern eine erkennbare Geschichte erzählen.
Mit PROJECT SOUNDTRACK hat er daraus eine eigene kreative Plattform entwickelt. Orte, Veranstaltungen und besondere Situationen erhalten einen individuell kuratierten elektronischen Soundtrack – live gespielt, dokumentiert und als Teil der Identität des jeweiligen Ortes weitergedacht. Aus einem DJ-Set wird damit ein Erlebnis, das über den Abend hinaus Bestand haben kann.
Zu seinen bisherigen Stationen gehören ausgewählte Clubnächte, Dayraves, Open-Air-Formate, gastronomische Locations, private Konzepte und besondere Festivalmomente. Dabei reicht sein musikalisches Spektrum von warmen Sundowner-Sets bis zu hypnotischem Hard Groove und dunkleren, industriell geprägten Clubnächten.
Josh Breitner versteht sich nicht als DJ, der lediglich eine vorbereitete Playlist abspielt. Jedes Set wird individuell aufgebaut, spontan an das Publikum angepasst und mit einem klaren Verständnis für Raum, Lautstärke und Stimmung entwickelt. Gerade in kleineren Locations entsteht dadurch eine unmittelbare Verbindung zwischen DJ, Gästen und Umgebung.
Auch visuell und konzeptionell verfolgt er einen ganzheitlichen Ansatz. Websites, Eventdarstellung, Künstlerprofile, Social-Media-Content und musikalische Präsentation werden nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern als Teile einer gemeinsamen Geschichte. Dadurch entsteht ein Auftritt, der weit über das klassische DJ-Booking hinausgeht.
Im GM Warehouse 157 trifft dieser Ansatz auf einen idealen Rahmen. Die industrielle Architektur, die Nähe zum Publikum und die Geschichte des Ortes bieten genau die Umgebung, in der sich seine Sets entwickeln können: zunächst tief und kontrolliert, später druckvoll, direkt und kompromisslos tanzbar.
Als Opening-DJ verfolgt Josh Breitner dabei ein klares Ziel: nicht den Hauptact vorwegzunehmen, sondern den Raum so vorzubereiten, dass der Übergang zum Headliner selbstverständlich wirkt. Er baut Energie auf, ohne sie zu früh zu verbrauchen – und schafft damit die Grundlage für eine Nacht, die musikalisch aus einem Guss wirkt.